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Mittwoch, 31. Januar 2018
Amerikanische Gefängnisse, Victoria's Secret und was das mit uns zu tun hat
Wenn ihr nicht zufällig Fans von "Orange is the new Black" seid, dann geht es euch vielleicht wie mir und ihr habt euch selten gefragt, was in Gefängnissen auf der anderen Seite der Welt so vor sich geht. Es ist ja auch so weit weg ...
Tatsächlich ist das Gefängnissystem ein heiß diskutiertes Thema in Amerika. Was ich hier in diesem Post berichte, ist nichts Neues, aber in Deutschland sind die Informationen vielleicht noch nicht so verbreitet, deswegen auch der Post. Ich möchte für eine größere "Sichtbarkeit" des Problems sorgen, das irgendwie auch unser Problem ist ...
Aber zunächst muss ich ein bisschen ausholen und euch mit "Geschichtsfakten langweilen", damit ihr die Ausmaße der ganzen Sache versteht. Sehr vereinfacht gesagt hat die Masseneinkerkerung in den USA (mass incarceration) ihren Ursprung in der Sklaverei.
Nachdem diese abgeschafft wurde, gab es 1. eine Masse an ehemaligen Sklaven (und man wusste nicht wohin mit ihnen) und 2. keine freie Arbeit mehr ("frei" hier im Sinne von kostenlos für die Arbeitgeber bzw. Sklavenhalter). Die Lösung war eine Gesetzeslücke, die besagte, das jeder frei war - außer Kriminelle. In der Zeit nach dem Civil War wurden Schwarze bereits für kleine Vergehen wie Landstreicherei bestraft und mussten im Gefängnis - Überraschung - wieder ohne Bezahlung arbeiten. Mhm, da fragt man sich, inwieweit sich ihre Lebensumstände verbessert haben.
Weiter geht es mit der Unterdrückung: Schwarze Männer wurden mithilfe der Medien als Vergewaltiger und beinahe tierische Bestien dargestellt, woraufhin das Lynchen sehr populär wurde. Ein Schwarzer brauchte einem weißen Mädchen bloß hinterherzuschauen und zu pfeifen und schon konnte sich ein Mob versammeln, der den Mann am Baum aufknüpfte, während die Schaulustigen mit ihren Picknickkörben dabeisaßen und zuschauten. Ekelhaft! ...Aber auch das liegt ja weit in der Vergangenheit, nicht?
Dann folgte die Rassentrennung. Es gab in Bussen Sitzplätze für Weiße und welche für Schwarze, Ärzte für Weiße und ein paar wenige für Schwarze - in anderen Worten, es wurde ein Klassensystem eingerichtet, in dem die schwarze Bevölkerung eindeutig die untere oder zweite Klasse war.
So langsam nähern wir uns der Gegenwart. Politiker gewannen Wahlen, indem sie zunächst Angst in der Bevölkerung vor Verbrechen schürten und dann harte Strafen und einen Krieg gegen Drogen und Kriminalität versprachen. Ausdrücke wie "War on Drugs" waren hierbei Codewörter, denn eigentlich ging es um die Verfolgung der schwarzen und der Latino Bevölkerung, die vorangig im Visier der Polizei stand und härtere Strafen als die weiße Bevölkerung bekam. Politiker pumpten Steuergelder in die Exekutive, ließen Gefängnisse bauen und mehr Polizisten einsetzen, sodass die Masseneinbuchtung entstand.
Heute sitzt jeder vierte Gefängnisinsasse der Welt in einem amerikanischen Gefängnis!
Es gibt in den USA private Gefängnisunternehmen, deren Profit darauf aufbaut, dass Leute verurteilt werden. Diese Unternehmen waren in einer Organisation namens ALEC, die aus Unternehmen und Politikern bestand und Gesetze nicht nur entwarf sondern auch durchsetzte. Im Klartext heißt das, dass Gesetze von privaten Firmen geschrieben wurden! Gefängnisfirmen haben natürlich Gesetze entworfen, die für härtere und längere Strafen sorgten, damit ihre Gefängnisse stetig neues "Futter" bekamen. Das heißt, Menschen wurden für kleine Delikte sehr lange weggesperrt damit diese Unternehmen einen Haufen Geld verdienen konnten. Schockierend oder? Und das ist der Stand von vor ein paar Jahren.
Hinzu kommen die Gewalttaten, die in den Gefängnissen verübt werden - Schlägereien und Vergewaltigungen, sowohl von Insassen gegen Insassen, als auch von Aufsehern gegen Insassen.
Hinzu kommen die Unschuldigen, die im Gefängnis sitzen, weil sie aus Angst vor einer langen Strafe einen sogenannten "Plea Bargain" eingegangen sind; sprich, sie haben sich für schuldig erklärt, bevor es zum Gerichtsverfahren kam aus Angst vor einer längeren Strafe.
Hinzu kommen die armen Menschen, die nur deswegen im Gefängnis sitzen, weil sie sich die Kaution nicht leisten können.
Wenn die Insassen ihre Strafe abgesessen haben, könnte man meinen, dass sie als freie Bürger wieder in die Gesellschaft eingegliedert werden, aber dem ist nicht so. Je nach Staat haben sie kein Anrecht auf Essensmarken, werden bei Jobs benachteiligt und dürfen nicht wählen. Das heißt, obwohl sie "Buße getan haben", werden sie lebenslang von der Gesellschaft ausgestoßen.
So, das war jetzt ein kurzer und bei weitem nicht vollständiger Umriss der Geschichte der Masseneinkerkerung in den USA. Kommen wir also endlich zu Victoria's Secret. Wie oben bereits erwähnt, mussten die Insassen in Gefängnissen bereits in der Zeit nach dem Civil War umsonst arbeiten. Das ist auch heute so. Bis es öffentlich wurde, gab es viele namenhafte Hersteller, darunter auch Victoria's Secret, die ihre Mode in Gefängnissen herstellen ließen. Nachdem dieses nicht ganz so süße Geheimnis an die Öffentlichkeit kam, wechselte Victoria's Secret natürlich ihre Lieferanten. Im Klartext heißt das, ein BH, der vielleicht in eurem Kleiderschrank hängt, ist möglicherweise von einem amerikanischen Gefängnisinassen hergestellt worden, der eventuell unschuldig ist und dessen Leben trotzdem ruiniert sein mag.
Kommen wir zur letzten Frage. Was hat das bitte schön mit uns zu tun?
Die USA und ihre Verrücktheiten ... seit Trump kann uns doch eigentlich nichts mehr überraschen oder schockieren, stimmt's? Und überhaupt geht es uns doch nichts an! Mhm, wäre da nicht die Globalisierung und das ein oder andere Victoria's Secret Teil in deutschen Kleiderschränken ... Wäre da nicht eine Angela Merkel, die neben Barack Obama steht, als der zur Todesstrafe interviewt wird.
Und wenn euch das nicht überzeugt, dann vielleicht folgendes: Wann werden die Leute verstehen, dass, wenn ein schwarzes Leben zählt (BlackLivesMatter), dass dann jedes Leben zählt? Es geht nicht nur um "Schwarze" oder "Gefängnisinsassen", es geht darum, wie wir die Würde des Menschen definieren.
(übersetztes und leicht abgewandeltes Zitat aus dem Film "13th".)
Dieser Blogbeitrag basiert auf dem Film "13th" von Ava DuVernay. Ein sehr empfehlenswerter Film über das System, das hinter amerikanischen Gefängnissen steckt und über die Geschichte der Schwarzen in Amerika. Verfügbar bei Netflix.
Weitere Buch- und Filmempfehlungen:
Bryan Stevenson: Ohne Gnade ("Just Mercy: A Story of Justice and Redemption") - Stevenson ist ein Anwalt, der unter anderem zum Tode verurteilte Gefängnisinsassen vertritt und gegen die Masseneinkerkerung und andere Ungerechigkeiten des Systems kämpft.
Interview zwischen Oprah und Ava DuVernay: Wie "13th" auch auf Netflix zu finden. In dem Interview wird u.a. die Frage gestellt, wie wird sich Amerika unter Trump entwickeln und gibt es noch Hoffnung.
Last Week Tonight mit John Oliver: Auf Youtube gibt es zahlreiche Sendungen und John Oliver behandelt u.a. die Themen "Mass Incarceration", die Todesstrafe und schafft es diese ernsten Themen gleichzeitig lustig und ernsthaft herüber zu bringen (sehr empfehlenswert auch das Video zur Flüchtlingssituation in Europa - einfach mal "Refugees John Oliver" bei Youtube eingeben.)
Am Ende dieses Blogbeitrags möchte ich noch einmal betonen, dass er keineswegs vollständig ist und dieser kurze Abriss der Geschichte beinahe schon moralisch verwerflich ist, eben weil er das Thema so unvollständig anreißt. Eine vollständigere Fassung liefert "13th". Ich wollte mit dem Blogbeitrag einen ersten Gedankenanstoß liefern und auf das Problem aufmerksam machen. Es mag sich um ein amerikanisches Problem handeln, aber in Zeiten der Globalisierung ist es auch unser Problem. Wir als Menschen sollten uns Gedanken darüber machen, wie unsere Welt aussieht und wie wir unsere Mitmenschen behandeln. Wir sollten uns nicht der Illusion hingeben, dass wir in "aufgeklärten" Zeiten leben, in denen Rassentrennung oder Rassismus allgemein keine Gefahr mehr darstellt.
Freitag, 19. August 2016
Dystopien
Ich bin ein Fan von Dystopien, aber ich finde es inzwischen richtig schwierig, gute Dystopien zu finden. Für alle von euch, denen das auch so geht, habe ich hier ein paar weniger bekannte Dystopien zusammengetragen, die ich euch kurz vorstellen möchte:
1. Die Eleria Trilogie von Ursula Poznanski
Die dystopische Welt ist in zwei Gesellschaften aufgeteilt: Diejenigen, die wohlbehütet unter den Kuppeln leben und die "Prims", die Primitiven, die sich als Clans zusammengefunden haben und vom Jagen leben. Ria und ihre Freunde gehören zu den Elite-Studenten der Kuppeln, aber auf einmal sollen sie getötet werden und können nur knapp entkommen. Sie werden von den Prims gefangen genommen und erfahren nach und nach die Wahrheit über ihre Welt. Ursula Poznanski ist eine wirklich gute Autorin. Ihre Bücher sind alle superspannend (wer die Trilogie fertig gelesen hat, kann mal zu Erebos greifen). Diese Trilogie hat die perfekte Mischung aus Spannung, einer gut ausgearbeiteten dystopischen Welt, einem (nicht klischeehaften) Liebesdreieck und vielschichtigen Charakteren. Einzig allein Band 3 fällt meiner Meinung nach etwas ab, da ich die Wendungen dort größtenteils vorhersehen konnte und die Charaktere teilweise etwas unlogisch gehandelt haben.
2. Die Poison Princess Reihe von Kresley Cole
Ich habe bisher erst den ersten Band gelesen, kann also keine Einschätzung für die gesamte Reihe vornehmen. Poison Princess ist keine klassische Dystopie, sondern eine Mischung aus Dystopie und Fantasy. Die Protagonistin Evie hat düstere Träume, die sie so beängstigten, dass sie sogar von ihrer Mom in die Psychiatrie eingewiesen wird. Dann erweisen sich die Träume jedoch als prophetisch, als die Welt durch einen "Blitz" in eine apokalyptische Zukunft gestürzt wird, in der es keine Pflanzen und fast kein Wasser mehr gibt (dafür aber wasserdurstende Zombies). Das Buch fokussiert sich in der ersten Hälfte sehr auf Evies Teenager Leben vor dem Blitz, meiner Meinung nach ist dieser Teil etwas zu lang geraten. Es gibt auch eine spannende Rahmenhandlung, die sich am Ende verblüffend gut aufklärt. Eine Liebesgeschichte ist natürlich auch vorhanden. Es gibt einen Bad Boy, der neu auf ihrer Schule ist. Zwischen ihm und Evie fliegen die Fetzen, aber nach dem Blitz beschützt und kümmert er sich um sie. Die Hassliebe zwischen den beiden hat mir gut gefallen, auch wenn sie manchmal etwas forciert wirkte. So, den Rest zähle ich besser als Themen auf, da die Rezension sonst zu lang werden würde: Pflanzen (Evie hat Macht über sie), Erschaffen und Zerstören, Zombies, Tarotkarten, ein Spiel, das an die Tribute von Panem erinnert, die reichen, amerikanischen Teenager und (Alp)träume.
3. In Time - Deine Zeit läuft ab.
In Time ist ein Film, kein Buch. Justin Timberlake spielt mit und Andrew Niccol hat Regie geführt. Die Menschen in dieser dystopischen Welt haben eine Art Uhr in ihren Arm eingebaut. Wenn diese abgelaufen ist, sterben sie. Dafür können sie aber auch ewig lang 25 Jahre alt bleiben (bzw. so aussehen), wenn sie immer genug Zeit auf der Uhr haben. Zeit ist das neue Zahlungsmittel für alles. Kaffee kostet zum Beispiel 5 Minuten, eine Busfahrt eine halbe Stunde. Will (Justin Timberlake) lebt im Ghettho, wo für Zeit gemordert wird und man um jede Minute kämpft. Seine Mutter stirbt zum Beispiel, weil sie die Busfahrt nicht bezahlen kann und eine Sekunde zu spät in Wills Arme fällt (sehr dramatisch *gähn*). Will bekommt von einem Mann, der nicht mehr leben will, über 100 Jahre geschenkt und geht nach dem Tod seiner Mutter in den Hauptsektor der Stadt, um das System zu stürzen. Dort gewinnt er beim Poker viele weitere Stunden und lernt den Mann kennen, der eine Million Jahre verwaltet. Seine Tochter Sylvia (Amanda Seyfried) und er nehmen ein romantisches Mondscheinbad, aber dann kommt die Polizei, um Will zu verhaften. Sie denken, er habe dem Mann die 100 Jahre gestohlen, weil kein Mensch freiwillig seine Unsterblichkeit aufgeben würde ... Will nimmt Sylvia als Geisel und flieht zurück ins Ghetto. Mit der Zeit erkennt Sylvia, warum Will tut, was er tut, und unterstützt ihn bei seinem Plan, das System zu stürzen ...
Der Film hat mit der Lebenszeit als Währung eine wirklich interessante Grundidee. Es gibt auch schöne, vorrausdeutende Szenen, die sich am Ende zu einem Kreis schließen (wenn ihr den Film schaut, werdet ihr merken, was ich meine). Ich hätte es schöner gefunden, wenn der philosophische Aspekt etwas mehr Bedeutung bekommen hätte. Es war alles sehr auf Action programmiert, was für mich die Geschichte etwas zerstört hat. Ich hätte ein anderes Ende erwartet, finde es aber gut gelöst. Es ist ein halb offenes Ende mit einer großen Portion Hoffnung. Alles in allem ein gut gelungener Film mit einer faszinierenden Grundidee.
4. Maze Runner von James Dashner
Ich wollte in diesem Beitrag nur etwas unbekanntere Bücher/Filme vorstellen, mache bei diesem Buch aber eine Ausnahme, weil ich nicht verstehen kann, warum Maze Runner ein verfilmter Bestseller ist. Ich habe das erste Buch auf Englisch gelesen und die Dialoge waren absolut unglaubwürdig und in die Länge gezogen. Anfangs hat mich der Dialekt der Jungen im Labyrinth auch sehr gestört, das wurde etwas besser. Ich muss zugeben, ich war neugierig auf die Auflösung (wobei man in Band 1 nicht wirklich viele Antworten erhält), deswegen habe ich es zu Ende gelesen. Aber ich bin nicht neugierig genug, um mir Band 2 und 3 anzutun. Ich fand das Buch einfach nur schlecht geschrieben. Das Einzige, was ich Maze Runner zugute halten kann, ist die Spannung und die Tatsache, dass ich vielleicht einfach nicht die Zielgruppe bin. Jungen im Alter von 12-16 Jahren finden den Schreibstil vielleicht ganz toll, aber meins war es nicht (und ich lese auch viele Bücher mit männlichen Protagonisten, ich sage nur Harry Potter ...).
Donnerstag, 12. Mai 2016
Die besten englischen Bücher, Filme und Serien
1: Harry Potter. Da gibt es eigentlich nicht mehr zu sagen. Mein persönlicher Platz 1. Er hat mich durch die Kindheit und Jugend begleitet. Ich bin mit dem Zauberlehrling aufgewachsen und warte immer noch auf folgende Bücher: Hogwarts, a History, Die Biografie von Albus Dumbledore von Rita Skeeter, das Ganze aus Voldemorts Sicht (wobei, letzteres vielleicht lieber nicht). Auf meiner To-Do Liste. Den Harry-Potter Theme Park in Florida besuchen und noch einmal in die Warner Bros. Studios in London.
https://www.wbstudiotour.co.uk/de/
https://www.universalorlando.com/harrypotter/
2: Sherlock. Die genialste Serie der Welt von der leider nur viel zu selten neue Folgen herauskommen. Ich persönlich stehe zwar nicht auf Benedict Cumberbatch, aber mir gefallen die überraschenden Wendungen und wie sie mit Effekten spielen und zum Beispiel Gedanken visualisieren oder SMS auf den Bildschirm schreiben.
http://www.bbc.co.uk/programmes/b018ttws
3: Ballet Shoes: Sowohl das Buch als auch der Film. Mir ist bewusst, dass viele Ballet Shoes vielleicht nicht mal kennen, geschweige denn auf Nr. 3 ihrer Liste setzen würden, aber ich liebe die Atmosphere in dem Buch/Film. Es geht um drei Waisenkinder, die von einem kauzigen Professor adoptiert werden. Weil der aber verschollen ist und nicht genug Geld da gelassen hat, werden die Kinder auf eine Tanzschule geschickt und verdienen später Geld auf der Bühne. Man fühlt sich wirklich ins London um die Zeit zwischen 1920-40 herum versetzt. Außerdem spielt in dem Film Emma Watson mit, was für mich persönlich die Kirsche auf dem Törtchen war.
https://www.wbstudiotour.co.uk/de/
https://www.universalorlando.com/harrypotter/
2: Sherlock. Die genialste Serie der Welt von der leider nur viel zu selten neue Folgen herauskommen. Ich persönlich stehe zwar nicht auf Benedict Cumberbatch, aber mir gefallen die überraschenden Wendungen und wie sie mit Effekten spielen und zum Beispiel Gedanken visualisieren oder SMS auf den Bildschirm schreiben.
http://www.bbc.co.uk/programmes/b018ttws
3: Ballet Shoes: Sowohl das Buch als auch der Film. Mir ist bewusst, dass viele Ballet Shoes vielleicht nicht mal kennen, geschweige denn auf Nr. 3 ihrer Liste setzen würden, aber ich liebe die Atmosphere in dem Buch/Film. Es geht um drei Waisenkinder, die von einem kauzigen Professor adoptiert werden. Weil der aber verschollen ist und nicht genug Geld da gelassen hat, werden die Kinder auf eine Tanzschule geschickt und verdienen später Geld auf der Bühne. Man fühlt sich wirklich ins London um die Zeit zwischen 1920-40 herum versetzt. Außerdem spielt in dem Film Emma Watson mit, was für mich persönlich die Kirsche auf dem Törtchen war.
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